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Entfernung vom Hotel: 1,9 km
Funkturm
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Der Funkturm in Berlin, von den Berlinern "langer Lulatsch" genannt, bietet ein wundervolles Panorama über die Stadt.
Er entstand nach Plänen von H. Straumer als Wahrzeichen des neu konzipierten Messeareals in Charlottenburg. Die an den Eifelturm angelehnte Stahlkonstruktion des Funkturms wurde 1924 erbaut, der Turm wurde 1926 im Rahmen der 3. Funkausstellung in Betrieb genommen. Durch den Sendebetrieb im Funkturm verbesserte sich die Qualität der Rundfunksendungen, welche seit 1923 die Berliner begeisterten. Die Gesamthöhe des filigranen Gebäudes beträgt 150 Meter, ein Restaurant befindet sich auf 55 Meter Höhe, die Aussichtsplattform 126 Meter über dem Boden. Von hier aus kann man tagsüber den Blick über die Häuser der Stadt, den Grunewald und die Seen genießen, abends das funkelnde Lichtermeer Berlins bestaunen.
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Messegelände und ICC
Die ersten Bauten des Messegeländes, auf dem sich der Funkturm befindet, wurden bereits vor dem 1. Weltkrieg errichtet, doch sind sie heute nicht mehr erhalten. Die 1936 erbaute Ehrenhalle ist eines der wenigen erhaltenen Bauwerke in faschistischer Monumentalarchitektur. Die Hallen auf dem Gelände wurden in den letzten Jahren erweitert und ausgebaut. Heute befinden sich hier 26 Hallen auf 160.000 m² Fläche, in denen weltweit führende Messen wie die Grüne Woche, die Internationale Tourismus Börse (ITB), die Internationale Funkausstellung (IFA) stattfinden. Im Innenhof befindet sich der Sommergarten und das im eleganten Charme der 50er erstrahlende Palais am Funkturm, ein beliebter Veranstaltungsraum für Bälle und Feste.
Die Messeanlage ist direkt mit dem Internationalen Congress Centrum (ICC Berlin) verbunden. Das silbern schimmernde ICC, das größte Europas, wurde 1975–79 von den Architekten Ralf Schüler und Ursulina Schüler-Witte errichtet, das die damalige Architekturkonzeption der High-Tech-Moderne widerspiegelt. Im Innern des Gebäudes, das zwei ineinandergeschobenen Schachteln gleicht, finden sich über 20 000 Plätze in 80 Sälen mit modernster technischer Ausstattung. Das Programm der Tagungen und Kongresse wird durch Pop-Konzerte, Bälle, Feiern und andere Veranstaltungen ergänzt. Die 6 Meter hohe Bronze-Skulptur "Ecbatane – Der Mensch baut seine Stadt" von Jean Ipostéguy (1980) vor dem ICC wurde seinerzeit wie das Gebäude selbst von den Berlinern ob seiner futuristischen Formensprache leidenschaftlich diskutiert. |
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Adresse
14055 Berlin-Charlottenburg
Tel.: 30 38 29 96
Fax: 30 38 39 15
www.capital-catering.de
Funkturm@capital-catering.de
Anfahrt
S-Bahn: S41, S42, S45, S46, S47 Messe Nord/ICC
Bus: 139, 149 Messe Nord/ICC
Öffnungszeiten
Di, Mi, Do, Fr, Sa, So 10 bis 23 h. Aussichtsplattform
Mo 10 bis 21 h. Aussichtsplattform
Di, Mi, Do, Fr, Sa, So, Ostermontag 11:30 bis 23 h. Restaurant
Mo geschlossen. Restaurant
Neujahr, Heiligabend, Silvester geschlossen
1. Weihnachtstag, 2. Weihnachtstag 10 bis 23 h
Preise
0,90 EUR für Kinder, Schüler (mit Ausweis)
1,80 EUR für Erwachsene
1,80 EUR für Schüler (mit Ausweis), Kinder
3,60 EUR für Erwachsene
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